irgendwie seltsam
die Nacht
legte ihren Schatten
in einen blühenden Garten
der Mond duftete nach Leben
drehte sich um sich selbst
und kugelte vom Himmel
seltsam, irgendwie seltsam:
wir sehen noch immer Dinge
und hören noch immer Worte
die nicht sind
oder nicht sein können
(c) URSA 11/07
Hallo Mariposa,
dieses Gedicht ist wie ein "Sommernachtstraum".
Aber warum müssen wir immer sooo realistisch sein.
Lassen wir doch einmal in einer Nacht die Sterne am Himmel tanzen, - ja und manchmal sind wir dann so glücklich, dass der Mond nicht still am Himmel steht, sondern sich vor Freude am Himmel kugelt. Gefällt mir dein Gedicht!
Herzlichst Monré
geschrieben von Monré — 27 Nov 2007, 16:20
Liebe Ursa,
wenn wir nachts mal lange in den Mond schauen, kann es schon passieren, dass uns die Fantasie etwas vorgaukelt
und uns Dinge sehen läßt, die gar nicht existieren. Da kann schon mal der Mond vom Himmel kugeln, Wolken sich in bizarre Figuren verwandeln oder wir haben sogar
blühende Gärten vor Augen mit duftenden Blumen.
Jaa, alles ist möglich!
Alles Liebe
Deine Carenina
geschrieben von Carenina — 24 Nov 2007, 18:19